"Erschienen ist die Güte und Menschenfreundlichkeit unseres Gottes" (Tit 3,4)

 

Im Kind von Bethlehem offenbart sich Gottes Güte und Liebe zu uns Menschen. Dieses Unbegreifliche wird nicht durch Sensation und laute Meldungen in der Welt verbreitet.

Hirten, die am Rande der Gesellschaft stehen, hören die frohmachende Kunde: „Euch ist heute der Retter geboren.“
Gelehrte, die den neuen König suchen, finden durch einen Stern, den Weg, die Wahrheit und das Leben.
Blinde, Lahme und alle Menschen, denen das Leben sinnlos erschient, können Hilfe, Heil und die Zusage erfahren: Auch ihr seid wertvoll  in den Augen des Herrn.

All das geschieht, weil Gott sich in Jesus Christus der Welt in Liebe zuneigt und dem Menschen die Würde der Gotteskindschaft verleihen will.

Auch heute noch will Weihnachten das sein, was in der Geburt des Gottessohnes Jesus Christus begonnen hat:
Wo Menschen sich einander in Achtung und Ehrerbietung begegnen und nicht nach irdischen Maßstäben einschätzen, sondern sich helfend und heilend in dienender Liebe Mut zusprechen, da tritt Gottes Güte und Menschenliebe in Erscheinung.

Da wird Gott Mensch.

Sr. Uta Dienstuhl SDS

 

 

 

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